Ralf Römer - Die-DRG.de Internova GmbH - Ihr DRG-Dienstleister WissensKonsil - Agentur für Gesundheitsthemen

Extremkostenbericht 2018: Atypische Krankheitsverläufe sind im Durchschnitt kein Kostenrisiko mehr

    • Ökonomie

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Hinweis: Die Seite dient als Archiv. Zum neuen Fachportal Medizincontrolling klicken Sie hier http://www.medconweb.de/blog.

    • Extremkostenbericht 2018: Atypische Krankheitsverläufe sind im Durchschnitt kein Kostenrisiko mehr

      Die Fallpauschalen bilden das Leistungsgeschehen an deutschen Kliniken immer besser ab. Patienten mit atypischen Krankheitsverläufen wirken sich nun im Durchschnitt sogar positiv auf die Bilanz der Kliniken aus: Die Kostenunterdeckungen der sogenannten Kostenausreißer werden durch entsprechende Kostenüberdeckungen mehr als kompensiert, das geht aus dem vierten Extremkostenbericht hervor, den das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) veröffent­licht hat. Bei etwa gleichbleibender Anzahl atypischer Patienten verbuchen die Kliniken im Datenjahr 2016 eine Kostenüberdeckung von 0,3 Millionen Euro. Im Jahr davor hatte das InEK noch ein Minus von 0,5 Millionen berechnet. 2014 hatten die Verluste der Häuser durch besonders komplexe oder langwierige Krankenhausbehandlungen noch bei 5,3 Millionen Euro gelegen, im Jahr davor sogar bei mehr als 30 Millionen Euro.

      Quelle: aok-gesundheitspartner.de