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Mindestmengen - Prognosedarstellung 2018

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    • Mindestmengen - Prognosedarstellung 2018

      Die jährliche Abgabe der Prognose durch den Krankenhausträger hat unaufgefordert bis zum 15. Juli des laufenden Kalenderjahres gegenüber den Landesverbänden der Krankenkassen und den Ersatzkassen zu erfolgen. Allerdings gelten für die Darlegung der Prognose im Jahr 2018 die gesetzlichen Vorschriften zunächst noch ohne die spezifizierenden Vorgaben der §§ 4 und 5 Mm-R weiter. Diese Regelungen finden erst ab dem Jahr 2019 Anwendung, vgl. § 10 Abs. 1 S. 1 und 2 Mm-R. Die Frist für die Prognosedarlegung i.S.v. § 5 Abs. 1 Mm-R findet mithin erstmalig im Jahr 2019 für das Kalenderjahr 2020 Anwendung. Die Prognosedarlegung im Jahr 2018 für das Kalenderjahr 2019 ist somit nicht verpflichtend bis zum 15. Juli durchzuführen, d.h. Krankenhausträger haben keine Nachteile für 2019 zu befürchten, wenn die Prognosedarlegung zu einem späteren Zeitpunkt erfolgt.

      Die DKG empfiehlt dennoch zur Erprobung des Verfahrens sowie zur Schaffung eines gewissen Maßes an Planungs- und Finanzierungssicherheit die Prognosedarlegung für das Kalenderjahr 2019 möglichst bald, jedoch spätestens bis Ende des Jahres bei den Landesverbänden der Krankenkassen und den Ersatzkassen einzureichen. [...]

      Quelle: dkgev.de