Ralf Römer - Die-DRG.de Internova GmbH - Ihr DRG-Dienstleister WissensKonsil - Agentur für Gesundheitsthemen

Enddiastolischer Druck

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

Hinweis: Die Seite dient als Archiv. Zum neuen Fachportal Medizincontrolling klicken Sie hier http://www.medconweb.de/blog.

  • Der enddiastolische Druck, kurz EDP, ist der Druck, der am Ende der Entspannungsphase des Herzens (Diastole) in einem der beiden Herzventrikel herrscht. Er beeinflusst die so genannte Vorlast des Herzens.
    Man unterscheidet:
    Der enddiastolische Druck wird im Rahmen einer Herzkatheteruntersuchung zum Zeitpunkt des R-Zacken-Gipfels im EKG gemessen. Er ist erhöht bei:
    • Hypervolämie
    • Herzinsuffizienz und anderen ventrikulären Kontraktionsstörungen
    • großem Links-Rechts-Shunt
    • Aortenklappeninsuffizienz
    Der enddiastolische Druck ist erniedrigt bei:
    • Hypovolämie
    • Mitralklappenstenose
    • Trikuspidalklappenstenose

    745 mal gelesen